Haut

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Die Fischschuppenkrankheit

Bei mehr als 100.000 Menschen in Deutschland beginnt ein Leidensweg, der oft still und unter Ausschluss der Öffentlichkeit abläuft, für die Betroffenen aber eine außerordentliche seelische Belastung darstellt: die Haut an Armen, Rumpf und Beinen verstärkt ihr bereits im Sommer vorhandenes dezentes schuppiges Muster, wird sehr trocken und rauh und reißt gelegentlich ein.

Die Aphthe - oh, Schmerz lass nach!

Fast jeder hat schon einmal mit einer Aphte Bekanntschaft gemacht – doch was verbirgt sich hinter diesem weiß-rötlichen Bläschen, das einem die Alltagsfreude so recht verderben kann?

Wie man Lippenherpes erfolgreich behandeln kann

Etwa 1 Million Menschen in Deutschland erkranken wiederkehrend an Lippenherpes. Dabei kann durch sofortiges therapeutisches Eingreifen nicht nur der Schweregrad dieser lästigen Hauterkrankung reduziert, sondern in vielen Fällen sogar der eigentliche Ausbruch verhindert werden.

Schwere Beine - wenn die Lymphe zur Last wird

Es begann alles ganz schleichend. Anna S. bemerkte in ihrem 12. Lebensjahr eine leichte Schwellung am linken Fußrücken, die sie zunächst auf einen Insektenstich zurückführte. Morgens nach dem Aufstehen war die Schwellung verschwunden, abends und insbesondere in den Tagen vor ihrer Periode nahm die Schwellung zu.

Wie gefährlich sind Feigwarzen

Feigwarzen (syn. spitze Condylome, Condylomata acuminata) werden durch Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) hervorgerufen. Oft enthalten sie die Virustypen HPV 6 oder 11, seltener die potentiell krebserregenden Typen 16 oder 18.

Wie entstehen Pigmentmale am Körper

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 22.000 Menschen an dem gefährlichsten Hautkrebs, dem Melanom. In der überwiegenden Zahl der Fälle entwickelt sich das Melanom auf dem Boden eines gutartigen Pigmentmals.

Warum Hautpflege im Winter vor Krankheit schützt

Je kälter und unangenehmer der Winter wird, umso mehr wird die Haut in Mitleidenschaft gezogen. Bei einer Außentemperatur von 8 Grad C stoppt die hauteigene Talgproduktion. Durch vermindertes Schwitzen wird weniger Wasser an der Oberhaut abgeliefert. Wind, Nässe und Kälte belasten so den bereits geschwächten Schutzfilm, den Hydrolipidfilm der Haut.