Augen

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Retinitis pigmentosa

Retinitis pigmentosa ist die Bezeichnung für eine Gruppe von erblichen Augenerkrankungen, die eine Zerstörung der Netzhaut (Retina), des sehfähigen Gewebes am Augenhintergrund, zur Folge haben.

Grauer Star

Als Grauen Star oder Katarakt bezeichnet man die Eintrübung der ursprünglich klaren Augenlinse. Patienten bemerken, dass Sie wie durch einen leichten Schleier sehen, der mit der Zeit immer dichter wird. Oft nimmt auch die Blendungsempfindlichkeit zu. Es gibt verschiedene Ursachen für die Linsentrübung; am weitaus häufigsten ist die Linsentrübung altersbedingt und tritt meist erst jenseits des 60. Lebensjahres auf. Doch auch alle weiteren Ursachen führen zu einer...

Sehnerventzündung (Neuritis optica)

Hinter dem Augapfel tritt der Sehnerv aus und überträgt die Lichtsignale von der Netzhaut ins Gehirn. Dort entsteht dann das fertige Bild. Der Sehnerv besteht aus etwa einer Million Nervenfasern. Und der kann sich entzünden. Ist die Entzündung an der Stelle, wo der Sehnerv in die Netzhaut übergeht, ist die Diagnose leicht zu stellen, weil der Augenarzt mit seinen Instrumenten ins Augeninnere blicken kann. Ist der Nerv erst hinter dem Auge befallen, ist die Diagnose...

Hagelkorn (Chalazion)

Das Hagelkorn ist eine chronische Verstopfung der Talgdrüsen und kann sowohl im oberen als auch unteren Augenlid auftreten. Hier haben sich in einer verstopften Lidranddrüse die Überbleibsel einer Entzündung aber ohne Bakterien und Eiter abgekapselt.

Was ist Xanthelasma

Bei Xanthelasmen handelt es sich um gelbe oder rote, scharf begrenzte Einlagerungen von Fett oder fettartigen Substanzen in der Haut.

Geschwüre

Das Augenlid ist eine dünne, aus Muskeln und Haut bestehende Falte, die die Augen bedeckt. Das Lid verteilt bei jedem Lidschlag Tränenflüssigkeit. Es reinigt dabei die Hornhaut und benetzt sie, damit diese sauber bleibt. Zusätzlich schützt das geschlossene Lid das Auge vor mechanischen Einflüssen. Auch an den Augenlidern können sich verschiedene Geschwüre, sowohl gutartige, wie auch bösartigebilden. Viele gutartige Geschwüren bilden Knötchen oder plattenartige...

Sehschärfe

Die Sehschärfe bezeichnet das Ausmaß der Fähigkeit eines Lebewesens, mit seinem Sehorgan Muster und Konturen in der Aussenwelt als solche wahrzunehmen. Die zentrale Sehschärfe wird medizinisch als Visus bezeichnet. Visus ist die Fähigkeit des Auges, zwei nahe beieinander liegende Punkte getrennt voneinander wahrzunehmen. Der Ort, an dem die Sehschärfe bestimmt wird, ist die Netzhautmitte, wo im Punkt des schärfsten Sehens die Zapfen für die Trennschäfte zuständig...
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