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Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten sind eine Volkskrankheit, die ernste Folgen haben kann. Bis hin zu Knochenabbau, Zahnlockerung und Zahnverlust. Lassen Sie es nicht so weit kommen!
Regelmäßiges Schwitzen wirkt auf Körper und Seele gleichermaßen. Und auch, wenn die wohlige Wärme bei Frost und Minusgraden einladender erscheint als an heißen Sommertagen, sollte das ganze Jahr regelmäßig sauniert werden.
200 bekannte Virenarten können eine Erkältung auslösen, indem sie die Zellen der Nasen- und Rachenschleimhaut befallen und sich dort vermehren. Spezialisierte Abwehrzellen setzen chemische Botenstoffe frei, die zu den typischen Erkältungssymptomen, wie Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden, Husten, Schnupfen und Gliederschmerzen führen.
Kaum eine Erkrankung ist mit so viel seelischem Kummer und körperlichen Strapazen verbunden wie der Krebs. Betroffene leiden oft zusätzlich unter einem chronischer Erschöpfungszustand, der in der Fachsprache mit dem franzöischen Wort "Fatigue" (sprich: Fatieg) bekannt ist.
Wer schaut schon gerne auf eine Haut, die mit dunkler Rötung, vielen Äderchen, Knötchen und Eiterpickeln im Gesicht übersäht ist? Dieser "Fluch der Kelten", wie die Erkrankung auch im angloamerikanischen Raum genannt wird, belastet in Deutschland schätzungsweise mehr als eine Million, vorwiegend hellhäutige Menschen.
Die so genannte Kälteallergie, medizinischer Fachbegriff Kälteurtikaria, ist keine echte allergische Reaktion mit einer Antigen-Antikörperreaktion, sondern wird zu den Pseudoallergien gezählt. Diese Art der Allergie macht den Betroffenen das Leben nicht nur im Winter, sondern vor allem auch im Sommer zu schaffen.
Gerade zuhause, wo man Ruhe, Erholung und Entspannung sucht, können potenzielle Allergene wie Milben, Schimmelpilze, Tierhaare und Pollen die Gesundheit belasten.
Im Zusammenhang mit Diabetes ist das Risiko deutlich erhöht, zugleich an einer Depression zu erkranken. Heute geht man davon aus, das Depressionen bei Menschen mit Diabetes etwa doppelt so häufig vorkommen wie bei Menschen ohne Diabetes.
Übergewicht ist bekanntlich der wichtigste beeinflussbare Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes-Typ-2. Der Diabetes-Typ-2 bleibt häufig über Jahre unentdeckt und deshalb unbehandelt.
Für die Betroffenen ist die Erkrankung an Neurodermitis quälend, denn ihre Haut juckt oft unerträglich, schuppt und entzündet sich, besonders wenn an den befallenen Partien gekratzt wird. Bisher wurde die Krankheit meist durch medikamentöse Behandlung und intensive Bestrahlung mit UV-Licht behandelt. Diese Behandlungen verschaffen allerdings nur Linderung, ganz zum Verschwinden bringen sie das Leiden in den seltensten Fällen.