Augen

Bitte ein Suchwort eingeben

Ophthalmoskopie (Augenspiegelung)

Die wichtigste Methode zur Untersuchung der Netzhautstruktur ist die Untersuchung des Augenhintergrundes (Ophthalmoskopie). Der Augenhintergrund wird auch als Fundus bezeichnet und statt Ophthalmoskopie der Begriff Funduskopie verwendet.

Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Eine Bindehautentzündung ist eine Entzündung oder Irritation der Augenbindehaut. Sie befindet sich auf der Innenseite der Augenlider und dem anliegenden Augapfel. Konjunktivitis - die mit Abstand am häufigsten auftretende Augenerkrankung - bedeutet, daß die Bindehaut auf einen Entzündungsreiz mit vermehrter Blutfülle (rotes Auge) sowie mit Absonderungen von Eiweißstoffen und weißen Blutkörperchen aus den Gefäßen reagiert. Der auslösende Entzündungsreiz trifft die...

Retinitis pigmentosa

Retinitis pigmentosa ist die Bezeichnung für eine Gruppe von erblichen Augenerkrankungen, die eine Zerstörung der Netzhaut (Retina), des sehfähigen Gewebes am Augenhintergrund, zur Folge haben.

Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Im Gegensatz zu Kurzsichtigen können Weitsichtige Gegenstände auch noch auf lange Distanzen klar erkennen. Aus nächster Nähe betrachtet, wirken sie jedoch unscharf. Deshalb sind vor allem Tätigkeiten wie Lesen, Schreiben oder Kochen ohne Brille problematisch. Die Weitsichtigkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß der Augapfel zu kurz ist. Normalerweise beträgt die Länge des Achse, die von der Hornhaut bis zur Netzhaut reicht, etwa 24 mm. Bei dieser Länge des Augapfels...

Papillenschwellung

Drucksteigernde Prozesse im Gehirn verursachen oft eine Stauungspapille. Bei einer Stauungspapillen bildet sich ein Ödem im Gewebe der Papille. Ödeme sind wässrige, schmerzlose Ansammlungen von Flüssigkeit im Gewebe. Die Blutgefäße der Papille sind geweitet. Es können sogar rund um die Papille kleine Blutungen auftreten. Die Papille wölbt sich recht deutlich vor und ihre Ränder sind unscharf. Durch eine Stauungspapille wird das Sehen nicht beeinträchtigt, allerdings ist der...

Frühgeborenen Retinopathie

Es handelt sich bei der Frühgeborenen-Retinopathie um eine Erkrankung der Netzhaut, die zu früh geborenen Kindern entstehen kann, wenn sie mit Sauerstoff beatmet werden müssen. Frühe Formen kann man therapieren, um somit schwere Folgeschäden mit deutlichem Sehverlust zu verhindern. Bei ca. 5-30 % der Frühgeborenen entwickelt sich eine Retinopathie. Wiederum ca. 5-10% dieser Kinder erblinden an den Folgen. Für die Netzhautgefäße, welche normalerweise etwa ab der 16....

Was ist Xanthelasma

Bei Xanthelasmen handelt es sich um gelbe oder rote, scharf begrenzte Einlagerungen von Fett oder fettartigen Substanzen in der Haut.