Augen

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Gerstenkorn - Entzündung am Auge

Unter einem Gerstenkorn (Hordeolum) versteht man eine akute bakterielle Entzündung einer Liddrüse. Wenn mehrere Drüsen gleichzeitig betroffen sind spricht man von einer Hordeolosis (mehreren Gerstenkörnern).

Sehnerventzündung (Neuritis optica)

Hinter dem Augapfel tritt der Sehnerv aus und überträgt die Lichtsignale von der Netzhaut ins Gehirn. Dort entsteht dann das fertige Bild. Der Sehnerv besteht aus etwa einer Million Nervenfasern. Und der kann sich entzünden. Ist die Entzündung an der Stelle, wo der Sehnerv in die Netzhaut übergeht, ist die Diagnose leicht zu stellen, weil der Augenarzt mit seinen Instrumenten ins Augeninnere blicken kann. Ist der Nerv erst hinter dem Auge befallen, ist die Diagnose...

Schwachsichtigkeit (Amblyopie)

Die Sehschwäche eines Auges kann entstehen, wenn ein Auge nicht zum Sehen benutzt wird. Durch die Nichtbenutzung verliert das Auge an Sehkraft. Das kann beim Kleinkind bereits durch einen Augenverband geschehen, oder wenn beim Schielen nur mit einem Auge fixiert wird, um nicht doppelt zu sehen. Durch Schielen wird am häufigsten die Schwachsichtigkeit verursacht. Schielt ein Kleinkind stets mit dem gleichen Auge, unterdrückt das Gehirn die Seheindrücke dieses Auges. Da die...

Stabsichtigkeit (Astigmatismus)

Bei normalsichtigen sowie bei kurz- oder weitsichtigen Personen ist die Hornhaut gleichmäßig kugelförmig geformt. Parallel einfallende Lichtstrahlen werden gebündelt und punktförmig auf der Netzhaut abgebildet. Bei der Stabsichtigkeit liegt der refraktive Fehler fast immer in einer Verkrümmung der Hornhaut. Die Hornhaut ist in der einen Richtung stärker gekrümmt als in einer anderen, sie ist eher wie ein Ei denn wie eine Kugel geformt. Dadurch gibt es überhaupt keinen...

Gesunde Augen durch richtige Ernährung

Eine der Hauptursachen für schweren Sehverlust bis hin zur Erblindung ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Will man sich vor ihr schützen, kommt es auf Früherkennung, Ernährung und Lebensgewohnheiten an.

Erkrankungen der Iris

Die Iris oder Regenbogenhaut, ist die äußere Fortsetzung der Aderhaut (Choroidea). Die Iris ist meistens farbig durch die in ihr enthaltenen Pigmenten.

Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Im Gegensatz zu Kurzsichtigen können Weitsichtige Gegenstände auch noch auf lange Distanzen klar erkennen. Aus nächster Nähe betrachtet, wirken sie jedoch unscharf. Deshalb sind vor allem Tätigkeiten wie Lesen, Schreiben oder Kochen ohne Brille problematisch. Die Weitsichtigkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß der Augapfel zu kurz ist. Normalerweise beträgt die Länge des Achse, die von der Hornhaut bis zur Netzhaut reicht, etwa 24 mm. Bei dieser Länge des Augapfels...