Retinitis pigmentosa ist die Bezeichnung für eine Gruppe von erblichen Augenerkrankungen, die eine Zerstörung der Netzhaut (Retina), des sehfähigen Gewebes am Augenhintergrund, zur Folge haben.
Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist eine der Allgemeinerkrankungen, die Folgeschäden am Auge hervorrufen können. Eine lebenswichtige Energiequelle für die Zellen unseres Körpers ist Traubenzucker (Glucose).
Der Glaskörper, der in der Jugend das Augeninnere komplett ausfüllt, schrumpft im Lauf des Lebens und sinkt im Auge nach unten. Da er an einzelnen Stellen an der Netzhaut angeheftet sein kann, kann er an diesen Stellen die Netzhaut einreißen und so ein Netzhautloch erzeugen.
Das Augenlid ist eine dünne, aus Muskeln und Haut bestehende Falte, die die Augen bedeckt. Das Lid verteilt bei jedem Lidschlag Tränenflüssigkeit. Es reinigt dabei die Hornhaut und benetzt sie, damit diese sauber bleibt. Zusätzlich schützt das geschlossene Lid das Auge vor mechanischen Einflüssen.
Auch an den Augenlidern können sich verschiedene Geschwüre, sowohl gutartige, wie auch bösartigebilden.
Viele gutartige Geschwüren bilden Knötchen oder plattenartige...
Während die Lidhauterschlaffung altersbedingt ist, kann eine Lidfehlstellung durch Folgen einer Erkrankung auftreten. Der Eingriff bei Lidfehlstellungen kann auch unter medizinischen Aspekten notwendig sein.
Rheuma ist eine Bindegewebserkrankung, die sich hauptsächlich in den Gelenken bemerkbar macht. Aber auch das Bindegewebe in anderen Organen kann betroffen sein. In den Augen zum Beispiel.
Unter einem Gerstenkorn (Hordeolum) versteht man eine akute bakterielle Entzündung einer Liddrüse. Wenn mehrere Drüsen gleichzeitig betroffen sind spricht man von einer Hordeolosis (mehreren Gerstenkörnern).