Gesundheit

Wenn's um die Haut geht

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Wie gefährlich sind Feigwarzen

Feigwarzen (syn. spitze Condylome, Condylomata acuminata) werden durch Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) hervorgerufen. Oft enthalten sie die Virustypen HPV 6 oder 11, seltener die potentiell krebserregenden Typen 16 oder 18.

Pflege der Haut im Winter

Klirrende Kälte, abrupte Temperaturwechsel, trockene Heizungsluft – das macht der Haut im Winter zu schaffen. Was sie jetzt braucht, ist der richtige Schutz und konsequente Pflege.

Ursache und Therapie der Rosacea (Rosazea)

Wer schaut schon gerne auf eine Haut, die mit dunkler Rötung, vielen Äderchen, Knötchen und Eiterpickeln im Gesicht übersäht ist? Dieser "Fluch der Kelten", wie die Erkrankung auch im angloamerikanischen Raum genannt wird, belastet in Deutschland schätzungsweise mehr als eine Million, vorwiegend hellhäutige Menschen.

Wie die Haut Fastnacht gut übersteht

Wer in den Hochburgen des Karnevals, der Fassenacht, des Faschings oder der Fastnacht zuhause ist, kann sich dem närrischen Treiben kaum entziehen. Nicht nur die passende Verkleidung, sondern auch die gut ausgewählte Fastnachtsschminke sind für eine gelungene Verwandlung besonders wichtig. Allerdings können Hautreizungen und allergische Reaktionen dem lustigen Fastnachtstreiben ein jähes Ende setzen.

Wenn die Haut alt aussieht

Unser Leben unterliegt einem ständigen Veränderungsprozess. Die Entwicklung vom Baby zum Erwachsenen dauert knapp 20 Jahre. Bevor sich erste sichtbare Zeichen der Hautalterung zeigen, vergehen dann noch etwa 5 Jahre.

Wie Rauchen der Haut schadet

Zugegeben, es hat schon etwas, wenn Humphrey Bogart in dem Kultfilm "Casablanca" den Glimmstängel lässig im Mund hält. Seine Worte: "Schau mir in die Augen, Kleines", die er seiner Angebeteten entgegen bringt, sind einer der Höhepunkte dieses cineastischen Meisterwerks.

Warum Hautpflege im Winter vor Krankheit schützt

Je kälter und unangenehmer der Winter wird, umso mehr wird die Haut in Mitleidenschaft gezogen. Bei einer Außentemperatur von 8 Grad C stoppt die hauteigene Talgproduktion. Durch vermindertes Schwitzen wird weniger Wasser an der Oberhaut abgeliefert. Wind, Nässe und Kälte belasten so den bereits geschwächten Schutzfilm, den Hydrolipidfilm der Haut.
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