Ungefähr 60% der deutschen Bevölkerung geben an, leichte bis mittelgroße Angst vor dem zahnärztlichen Praxisbesuch zu haben, 15% davon haben eine überdurchschnittliche Angstausprägung.
Angst warnt den Menschen vor Gefahr und ist daher lebenswichtig. Eine Phobie allerdings, auch phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und übermäßige Angst vor objektiv ungefährlichen Dingen, Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen.
Die Zahnarztangst ist eine weit verbreitete Problematik in der deutschen Gesellschaft. Oftmals entsteht, ausgelöst durch eine sehr schmerzhafte, möglicherweise auch gegen den Willen eines Kindes durchgesetzte Zahnbehandlung, ein lebenslanges Trauma, die sog. Zahnarztphobie.
Die Abkürzung ADHS bezeichnet eine so genannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychiatrischen Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen.
In den lichtärmeren Monaten wie Herbst und Winter bekommen wir zu wenig Licht. Am Morgen verlassen wir noch in der Dunkelheit das Haus und kehren abends bei Dunkelheit zurück.
Wer morgens beim Aufwachen häufiger ein Ziehen in den Zähnen verspürt oder sogar so etwas wie Muskelkater in den Kiefergelenken bemerkt, knirscht nachts möglicherweise mit den Zähnen.
Alle Jahre wieder, steigt die Zahl der depressiven Erkrankungen in der Winterzeit sprunghaft an. Allein in Deutschland leiden jedes Jahr bis zu 800.000 Menschen, darunter zwei Drittel Frauen, unter einer Winterdepression, in Fachkreisen auch als saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet.