Ungefähr 60% der deutschen Bevölkerung geben an, leichte bis mittelgroße Angst vor dem zahnärztlichen Praxisbesuch zu haben, 15% davon haben eine überdurchschnittliche Angstausprägung.
Bei Essstörungen ist das Suchtmittel weniger die Nahrung an und für sich, sondern die Beschäftigung mit Ernährung und dem eigenen Körperbild. Meist kommen verschiedene Ursachen zusammen, die erst in ihrer Kombination zu Essstörungen führen.
Die Zahnarztangst ist eine weit verbreitete Problematik in der deutschen Gesellschaft. Oftmals entsteht, ausgelöst durch eine sehr schmerzhafte, möglicherweise auch gegen den Willen eines Kindes durchgesetzte Zahnbehandlung, ein lebenslanges Trauma, die sog. Zahnarztphobie.
Das Hautknibbeln und Nägelbeißen werden zu den Zwangsspektrumsstörungen eingestuft. Psychologen bezeichnen das Nägelkauen als Leerlaufhandlung, eine Angewohnheit, die bei verschiedensten Anlässen auftreten kann und eine gewisse Befriedigung und Entlastung mit sich bringt.
Die Depression gehört zu den häufigsten, aber auch zu den am meisten unterschätzten Erkrankungen. Im Gegensatz zu körperlichen Problemen wird die psychische Störung allerdings oft nicht ernst genug genommen, und die dringend erforderliche ärztliche Behandlung unterbleibt.
Wer morgens beim Aufwachen häufiger ein Ziehen in den Zähnen verspürt oder sogar so etwas wie Muskelkater in den Kiefergelenken bemerkt, knirscht nachts möglicherweise mit den Zähnen.
Die Tanz- und Bewegungstherapie ist eine Form der Psychotherapie, in der die Bewegung als primärer Ansatz genutzt wird, um eine emotionale und körperliche Integration jedes Einzelnen zu fördern.