Psychische Krankheiten

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Einer Internetabhängigkeit vorbeugen

Immer mehr Menschen leiden an neuen, so genannten nicht stoffgebundenen Formen der Abhängigkeit wie Internet-, Spiel- und Kaufsucht. Mit Internetabhängigkeit oder Onlineabhängigkeit wird der zwanghafte Drang bezeichnet, sich exzessiv mit dem Internet zu beschäftigen.

Phobien - ein Irrtum der eigenen Angst

Angst warnt den Menschen vor Gefahr und ist daher lebenswichtig. Eine Phobie allerdings, auch phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und übermäßige Angst vor objektiv ungefährlichen Dingen, Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen.

Dentalphobie - Angst vorm Zahnarzt

Ungefähr 60% der deutschen Bevölkerung geben an, leichte bis mittelgroße Angst vor dem zahnärztlichen Praxisbesuch zu haben, 15% davon haben eine überdurchschnittliche Angstausprägung.

Behandlung von Depressionen

Die medikamentöse Therapie einer Depression richtet sich vor allem nach der Art der Depression und liegt in der Hand des behandelnden Arztes. Bei psychogenen Depressionen sollten überwiegend psychotherapeutische Maßnahmen ergriffen werden.

Unterschiede von Depressionen

Stimmungsschwankungen und den Wechsel zwischen Freude und Kummer in den verschiedenen Abstufungen kennt jeder Mensch. Wenn die Stimmung sich jedoch verselbständigt und nicht mehr steuern lässt, liegt eine affektive Störung vor. Diese Störung kann unterschiedliche Formen annehmen und sich sowohl in einer Depression wie in einer Manie äußern.

Zwanghaftes Hautknibbeln und Nägelkauen

Das Hautknibbeln und Nägelbeißen werden zu den Zwangsspektrumsstörungen eingestuft. Psychologen bezeichnen das Nägelkauen als Leerlaufhandlung, eine Angewohnheit, die bei verschiedensten Anlässen auftreten kann und eine gewisse Befriedigung und Entlastung mit sich bringt.