Wer morgens beim Aufwachen häufiger ein Ziehen in den Zähnen verspürt oder sogar so etwas wie Muskelkater in den Kiefergelenken bemerkt, knirscht nachts möglicherweise mit den Zähnen.
Die Abkürzung ADHS bezeichnet eine so genannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Dahinter verbirgt sich eine der häufigsten psychiatrischen Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen.
Stimmungsschwankungen und den Wechsel zwischen Freude und Kummer in den verschiedenen Abstufungen kennt jeder Mensch. Wenn die Stimmung sich jedoch verselbständigt und nicht mehr steuern lässt, liegt eine affektive Störung vor. Diese Störung kann unterschiedliche Formen annehmen und sich sowohl in einer Depression wie in einer Manie äußern.
Die Zahnarztangst ist eine weit verbreitete Problematik in der deutschen Gesellschaft. Oftmals entsteht, ausgelöst durch eine sehr schmerzhafte, möglicherweise auch gegen den Willen eines Kindes durchgesetzte Zahnbehandlung, ein lebenslanges Trauma, die sog. Zahnarztphobie.
Die Tanz- und Bewegungstherapie ist eine Form der Psychotherapie, in der die Bewegung als primärer Ansatz genutzt wird, um eine emotionale und körperliche Integration jedes Einzelnen zu fördern.
Angst warnt den Menschen vor Gefahr und ist daher lebenswichtig. Eine Phobie allerdings, auch phobische Störung, ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und übermäßige Angst vor objektiv ungefährlichen Dingen, Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen.
Immer mehr Menschen leiden an neuen, so genannten nicht stoffgebundenen Formen der Abhängigkeit wie Internet-, Spiel- und Kaufsucht. Mit Internetabhängigkeit oder Onlineabhängigkeit wird der zwanghafte Drang bezeichnet, sich exzessiv mit dem Internet zu beschäftigen.