In den lichtärmeren Monaten wie Herbst und Winter bekommen wir zu wenig Licht. Am Morgen verlassen wir noch in der Dunkelheit das Haus und kehren abends bei Dunkelheit zurück.
Alle Jahre wieder, steigt die Zahl der depressiven Erkrankungen in der Winterzeit sprunghaft an. Allein in Deutschland leiden jedes Jahr bis zu 800.000 Menschen, darunter zwei Drittel Frauen, unter einer Winterdepression, in Fachkreisen auch als saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet.
Die Zahnarztangst ist eine weit verbreitete Problematik in der deutschen Gesellschaft. Oftmals entsteht, ausgelöst durch eine sehr schmerzhafte, möglicherweise auch gegen den Willen eines Kindes durchgesetzte Zahnbehandlung, ein lebenslanges Trauma, die sog. Zahnarztphobie.
Lange Zeit wurde angezweifelt, ob es Depressionen bei Kindern überhaupt gibt. Inzwischen ist durch Studien belegt, dass bis zu drei Prozent der Kinder und bis zu acht Prozent der Jugendlichen an Depressionen leiden.
Fast jeder erinnert sich an unangenehme Erlebnisse beim Zahnarzt. Oftmals gehen diese Erinnerungen in die Kindheit zurück, als man das erste Mal einen Zahnarzt aufsuchte, der einem mit unangenehmen Instrumenten und pfeifenden Geräuschen Schmerzen an den Zähnen bereitete.
Die Tanz- und Bewegungstherapie ist eine Form der Psychotherapie, in der die Bewegung als primärer Ansatz genutzt wird, um eine emotionale und körperliche Integration jedes Einzelnen zu fördern.
Stimmungsschwankungen und den Wechsel zwischen Freude und Kummer in den verschiedenen Abstufungen kennt jeder Mensch. Wenn die Stimmung sich jedoch verselbständigt und nicht mehr steuern lässt, liegt eine affektive Störung vor. Diese Störung kann unterschiedliche Formen annehmen und sich sowohl in einer Depression wie in einer Manie äußern.