Krebserkrankungen und Heilpilze - Mykotherapie

Krebserkrankungen und Heilpilze - Mykotherapie

Das vorrangige Ziel einer schulmedizinischen Krebstherapie besteht darin, den Tumor möglichst vollständig zu entfernen. Deshalb setzt sich die Behandlung in der Regel aus operativem Eingriff mit anschließender Bestrahlung und Chemotherapie zusammen.

Vielfach wird heute allerdings davon ausgegangen, dass eine Krebserkrankung vor allem auch ein Zeichen des Körpers dafür ist, dass das Immunsystem dauerhaft geschwächt ist. Das Immunsystem sorgt im Regelfall nicht nur für die Abwehr von Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und anderen Parasiten, sondern stellt auch sicher, dass sich einzelne veränderte Körperzellen sich nicht weiter teilen und damit vermehren können. Ist das körpereigene Abwehrsystem aber chronisch geschwächt, kann es nicht nur zu häufigen Infekten kommen, sondern auch zum Wachstum eines Tumors, der vom Körper selbst nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden kann.

Sowohl vorbeugend als auch therapeutisch bieten sich folgedessen Maßnahmen an, die ein gesundes Immunsystem fördern. Neben einer vitalstoffreichen Ernährung, genügend Schlaf und der Vermeidung schädlicher Einflüsse wie z. B. Zigarettenrauch gibt es mit dem Einsatz von Vitalpilzen (Mykotherapie) eine Möglichkeit die körpereigene Abwehr sanft und dennoch sehr effektiv zu unterstützen.

Das Besondere an Vitalpilzen/Heilpilzen sind ihre Nährstoffdichte und die natürlichen Bestandteile. Wie alle Pilze sind die Vitalpilze, die sowohl in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als auch im indischen Ayurveda und der europäischen Medizin seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden eingesetzt werden, reich an Ballaststoffen und Prebiotika. Dies erklärt vielleicht auch ihren positiven Effekt auf die Gesundheit des Darms. Da der Darm das zentrale Organ unseres Körpers im Hinblick auf die Abwehrkräfte ist, gehört seine Stärkung zu den grundlegenden Aufgaben einer Therapie, die das Immunsystem unterstützen möchte.

Aufgrund der Inhaltsstoffe können Vitalpilze/Heilpilze generell bei Krebsleiden hilfreich sein. Es gibt dennoch einzelne Kombinationen von Pilzen, die sich bei bestimmten Tumorerkrankungen als besonders wertvoll erwiesen haben und sich gegenseitig in ihrer ganzheitlichen Wirkung unterstützen. Es ist sinnvoll, den Rat eines erfahrenen Mykotherapeuten einzuholen, der die Zusammenstellung und die Dosierung optimal auf den einzelnen Patienten abstimmt.

Krebs ist ein Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen - und doch gibt es Vitalpilze/Heilpilze, die bei Krebs generell hilfreich sein können. Diese können hemmend auf die Bildung und das Wachstum von Tumoren wirken und so bereits schon zur Vorbeugung der Krebsentstehung eingesetzt werden. In den USA und Asien sind Vitalpilze/Heilpilze bereits als Anti-Krebsmittel zugelassen und werden dort zur unterstützenden Behandlung in der Krebsbehandlung eingesetzt.

Besonders erwähnenswert sind neben den immunstimulierenden Aspekten auch die antibakteriellen und antiviralen sowie die durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Vitalpilzen/Heilpilzen.

Verschiedene Arten von Heilpilzen in der Krebsabwehr

Es gibt Vitalpilze/Heilpilze, die bei Krebsleiden generell hilfreich sein können. Heilpilze bekämpfen die Ursache der Erkrankung, nicht die Symptome. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten mit der Therapie mit Heilpilzen (Mykotherapie) treten selten auf.

Vitalpilze/Heilpilze unterstützen:

  • Entgiftung & Entsäuerung
  • Immunsystemregulierung
  • Aktivierung des Stoffwechsels & Verdauung (dadurch bessere Aufnahme von Wirkstoffen von Medikamenten/ Chemo und von Nährstoffen aus der Nahrung/Nahrungsergänzung)

Vitalpilze/Heilpilze enthalten ernährungsphysiologische Nährstoffe in konzentrierter Form, wie Ballaststoffe, Glykonährstoffe, Aminosäuren, Vitamine (insb. Vitamin B-Komplex und Provitamin D), Mineralien und seltene Spurenelemente (Selen, Mangan, Bor, Molybdän, Germanium), als auch sekundäre Pflanzenstoffe oder Biovitalstoffe. Der Wirkmechanismus ist regulierend auf Körper-, Organ und Zellfunktionen.

Vitapilze/Heilpilze, die begleitend zu einer schulmedizinischen Krebstherapie eingesetzt werden (Mykotherapie), unterstützen das doppelt geschwächte Immunsystem, welches durch Krankheit und schulmedizinische Therapiemaßnahmen besonders beansprucht wird. So wird das Risiko von zusätzlichen Infekten und die Unterbrechung von Therapiemassnahmen verringert um so die Heilungschancen zu erhöhen. Außerdem helfen die durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Vitalpilze dem Organismus, die Belastungen einer Krebstherapie besser zu überstehen.

Vitalpilze/Heilpilze als Extrakt und Pulver

In Extrakten von Vitalpilzen sind insbesondere die wirksamen Substanzen (Polysaccharide und Beta-Glukane) in rund 20-facher Konzentration enthalten. Getrocknetes Pulver aus Heilpilzen besteht aus dem ganzen Fruchtkörper des kleinen Kraftpaketes namens Vitalpilz. Hier liegt das gesamte Spektrum an Biovitalstoffen in seiner natürlichen Konzentration vor - darunter der hohe Gehalt an Mineralien und Spurenelementen, hochwertigen Aminosäuren und Vitaminen, insbesondere die wichtigen B-Vitamine. Eine Kombination aus Extrakt und Pulver in einer Kapsel, mit Schwerpunkt auf dem Extraktanteil, ermöglicht die Nutzung der positiven Eigenschaften beider Rohstoffe und ist daher sehr sinnvoll. Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C kann die Aufnahme der pilzspezifischen Inhaltstoffe verbessern und das Immunsystem noch zusätzlich unterstützen. Ebenfalls sollte man auf eine hochwertige Bio-Qualität bei Vital-Pilzpräparaten achten.