Blutzucker natürlich senken – Diabetes verhindern

Blutzucker natürlich senken – Diabetes verhindern?

Besonders hoher Blutzucker kann Folgeschäden an verschiedenen Geweben und Organsystemen verursachen. Gefährdet sind vor allem Blutgefäße, Augen, Nerven und Nieren.

In der Niere bilden kleinste Gefäße ein feines Netz mit wichtiger Filterfunktion, die bei einem zu hohen Blutzucker durchlässig werden können. Zusätzlich ändert sich langsam die Struktur der Gefäße; die Nierenfunktion lässt zunehmend nach, was sich wiederum negativ auf den Blutdruck auswirkt. Deshalb ist es wichtig, den Urin regelmäßig auf den Eiweißstoff Albumin untersuchen zu lassen, der auf eine nachlassende Filterkraft der Niere schließen lässt. Bei einem bestehenden Nierenschaden sind eine medikamentöse Therapie, eine eiweißarme Ernährung und ein gut eingestellter Blutzucker und Blutdruck erforderlich.

Im Auge können Folgeschäden von zu hohem Blutzucker die kleinsten Gefäße des Augenhintergrunds betreffen. Wenn Gefäße in den Glaskörper des Auges wachsen, kann das Blutungen zur Folge haben, die den Lichteinfall auf die Netzhaut stören. Ablagerungen in den Gefäßen und auf der Netzhaut beeinträchtigen zusätzlich die Sehfähigkeit. Mindestens einmal im Jahr sollte daher der Augenhintergrund von einem Augenarzt untersucht werden, bei Veränderungen auf der Netzhaut sind häufigere Kontrollen erforderlich.

Ein lange erhöhter Blutzucker stört die Energieversorgung der Nervenbahnen, und Glukoseablagerungen schädigen die Nervenzellen. Außerdem ist die Nährstoffversorgung der Nervenzellen beeinträchtigt, weil der Nährstofftransport in den winzigen Gefäßen auf Grund von Gefäßveränderungen gestört ist. Davon kann das gesamte Nervensystem betroffen sein, besonders häufig trifft es jedoch die langen Nervenbahnen in den Beinen. Die Folge sind Reizleitungsstörungen, Sensibilitätsausfälle, verminderte Schmerzempfindlichkeit, Brennen, Schmerzen oder Kribbeln. Typisch sind auch Potenzstörungen auf Grund von Gefäß- und Nervenschäden. Der Sensibilitätsverlust führt häufig dazu, dass kleine Verletzungen oder Druckstellen an den Füßen nicht gespürt und rechtzeitig behandelt werden. In Verbindung mit einer diabetischen Wundheilungsstörung und chronischen Infektionen kann dies das Entstehen eines diabetischen Fußes begünstigen. Die Füße sollten deshalb täglich auf äußerliche Veränderungen und auf Fuß- oder Nagelpilzerkrankungen hin kontrolliert werden. Gründliche Fußpflege und bequemes Schuhwerk wirken darüber hinaus vorbeugend.

Eine weitere gefährliche Begleiterkrankung von Blutzucker ist der Bluthochdruck. Er bildet einen Hauptrisikofaktor für Veränderungen an den großen Gefäßen. Der hohe Druck, erhöhte Blutfettwerte und eine diabetische Stoffwechsellage belasten die Gefäße und begünstigen durch Ablagerungen das Entstehen von Arteriosklerose. Lösen sich Ablagerungen, kann es zu einem Infarkt oder zu einer Thrombose kommen. Eine Senkung des Blutdrucks sollte durch eine konsequent eingehaltene medikamentöse Therapie unbedingt erreicht werden. Der Abbau von Übergewicht, eine salzarme Ernährung, regelmäßige Bewegung und der Verzicht auf Nikotin sorgen für eine zusätzliche Minderung des Risikos.

Mit der Natur den Blutzucker senken und Diabetes verhindern

Berberin, ein seit 1835 bekannter sekundärer Pflanzeninhaltsstoff, der (namensgebend) in der Berberitze (Berberis vulgaris), aber auch in den Rinden und Wurzeln vieler anderer Pflanzenfamilien (z. B. Mohn-, Rautengewachse) vorkommt, kann helfen den Blutzucker auf natürliche Weise zu senken. Mittlerweile liegen zahlreiche Veröffentlichungen zu den vielseitigen pharmakologischen Wirkungen des interessanten Bioaktivstoffs vor.In diesem Zusammenhang ist vor allem die lipidsenkende Wirkung des Berberins von Interesse. In einigen Studien konnte gezeigt werden, dass Berberin sowohl die Gesamt- als auch die LDL-Cholesterinwerte, und ebenfalls den Triglyzeridspiegel reduzieren kann.


Berberin unterstützt bei Senkung des Blutzuckers

Was ist Berberin?

Bei Berberin handelt es sich um eine bioaktive Substanz, die in Wurzeln, Stamm, Rinde und Beeren der Gattung Berberis vorkommt. Seit mehr als tausenden Jahren werden berberinhaltige Pflanzen in Indien, China, Japan und vielen anderen Ländern genutzt. Seit den 1950er Jahren wird Berberin zudem als Substanz isoliert und als Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Wie wird Berberin im Körper aufgenommen?

Forscher fanden heraus, dass Berberin vom Körper recht schnell verarbeitet wird. Die Wirkung von Berberin beruht auf Berberin-Metaboliten (Zwischenprodukte des Zellstoffwechsels), die nach der Umwandlung im Körper freigesetzt werden und teilweise im Verdauungstrakt verbleiben. Studien haben auch gezeigt, dass Berberin schnell von Leber, Nieren, Muskeln, Lunge, Gehirn, Herz, Bauchspeicheldrüse und Fettgewebe aufgenommen wird.

Vorläufig zulässige gesundheitsbezogene Angaben

  • unterstützt den Erhalt eines normalen Cholesterin- und Triglyceridspiegels
  • ist gut für Herz und Blutgefäße
  • hilft bei der Blutzuckerregulierung
  • ist gut für die Leber

 

Weitere kostenlose Informationen gibt es hier

 

Greenleaves Vitamins B.V.

info(at)greenleaves-vitamins.de

 

Eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise sind wichtig. Eine Nahrungsergänzung ist kein Ersatz, aber als Ergänzung sinnvoll. Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Medikamenten und Krankheit konsultieren sie bitte einen Experten.