Egal, ob beim Skifahren, Snowboarden oder Schlittschuhlaufen: Beim Hinfallen landet man oft hart auf den Knien. Diese extreme Stoßbelastung tut nicht nur weh, sondern kann das Kniegelenk schädigen.
"Wer rastet, der rostet" Diese alte Weisheit gilt besonders für die rund drei Millionen Rheumakranken in Deutschland. Denn gezielte körperliche Aktivität verbessert die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke und hilft, Fehlhaltungen zu vermeiden. Auf diese Weise wirkt sie außerdem den rheumabedingten Schmerzen entgegen.
Viel trinken ist ein Muss beim Sport. Rund 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag verliert der Körper bereits unter ganz normalen Bedingungen, hohe Temperaturen, Sport oder körperliche Arbeit steigern den Wasserverlust um das Drei- bis Vierfache.
Gelenkerkrankungen sind eine Volkskrankheit. Bewegung das beste Mittel dagegen. Aber nicht jeder Sport ist für jeden geeignet. Anders beim Nordic Walking: Der Trendport trainiert sanft und gelenkschonend den gesamten Körper.
Die Achillessehne ist die stärkste und kräftigste Sehne des menschlichen Körpers. In allen Sportarten, in denen viel gelaufen und gesprungen wird, besteht ein erhöhtes Risiko für Achillessehnenverletzungen.
Die meisten Sportverletzungen am Knie entstehen im Winter beim Skifahren, im Sommer beim Fußball. Man unterscheidet die allgemeinen Ursachen für das Auftreten einer Verletzung hinsichtlich endogener und exogener Verletzungen. Endogene Verletzungen sind jene Verletzung, die auf den Sportler selbst bezogen sind.
Venöse Gefäßerkrankungen zählen heute zu den so genannten Volkskrankheiten, da bereits ein sehr hoher Anteil der Bevölkerung davon betroffen ist. Die Beschwerden reichen dabei von beeinträchtigter Venenfunktion über leichtgradige Beinbeschwerden und Schwäche des venösen Gefäßsystems, Krampfadern bis hin zu Unterschenkelgeschwüren.