Mini-Jetlag durch Umstellung auf Sommerzeit

In der Nacht vom 28. auf den 29. März wird die Uhr in diesem Jahr wieder eine Stunde vorgestellt. Die Sommerzeit beginnt wieder und damit muss rund ein Viertel der Weltbevölkerung die innere Uhr wieder an die veränderte Zeit anpassen. Bei vielen Menschen führt dieser Mini-Jetlag zu Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Müdigkeit.

Grund hierfür ist die Störung der inneren Uhr, die sich an das Tageslicht und den 24-Stunden-Rhythmus der Umwelt anpasst. Dieser Prozess wird durch die Zeitumstellung im Frühjahr, wenn der Tag statt 24 nur 23 Stunden hat, empfindlich beeinträchtigt. Erst nach ca. zwei bis 14 Tagen hat sich die innere Uhr des Menschen wieder daran gewöhnt. Unterstützen kann man die Umstellungsphase mit viel frischer Luft, viel Sonnenschein (falls vorhanden) und einer ausgewogenen Ernährung mit viel Bewegung.