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Haarausfall: Der vorübergehende Haarausfall

Die Haarwurzel gehört zu den teilungsaktivsten Zellen des menschlichen Körpers. Ein Mangel an Nährstoffen, eine Allgemeinerkrankung aber auch starker seelischer Stress können dieses Wachstum empfindlich beeinflussen und zu Haarausfall führen.

Wenn die Haut alt aussieht

Unser Leben unterliegt einem ständigen Veränderungsprozess. Die Entwicklung vom Baby zum Erwachsenen dauert knapp 20 Jahre. Bevor sich erste sichtbare Zeichen der Hautalterung zeigen, vergehen dann noch etwa 5 Jahre.

Dellwarzen sind auf dem Vormarsch

Dellwarzen entstehen bevorzugt bei Kindern, die zu Neurodermitis oder trockener Haut neigen. Im Erwachsenenalter treten sie eher selten auf. Mit Zunahme der Neurodermitis in den letzten Jahrzehnten, werden auch immer mehr Kinder von den an sich harmlosen Dellwarzen befallen.

Die Aphthe - oh, Schmerz lass nach!

Fast jeder hat schon einmal mit einer Aphte Bekanntschaft gemacht – doch was verbirgt sich hinter diesem weiß-rötlichen Bläschen, das einem die Alltagsfreude so recht verderben kann?

Die Fischschuppenkrankheit

Bei mehr als 100.000 Menschen in Deutschland beginnt ein Leidensweg, der oft still und unter Ausschluss der Öffentlichkeit abläuft, für die Betroffenen aber eine außerordentliche seelische Belastung darstellt: die Haut an Armen, Rumpf und Beinen verstärkt ihr bereits im Sommer vorhandenes dezentes schuppiges Muster, wird sehr trocken und rauh und reißt gelegentlich ein.

Der Sommer geht - die Flecken bleiben

Tun Sonnenanbeter nicht alles, um durch eine schöne Bräune an Attraktivität zu gewinnen. Geht der Sommer vorbei, schwindet auch die Bräune. Zum Glück gibt es ja auch in der lichtarmen Jahreszeit Sonnenstudios, die mit Karibikflair und tropischen Cocktails den Alltag vergessen lassen

Haarausfall: der veranlagte Haarausfall bei Frauen

Etwa jede fünfte Frau wird im Laufe ihres Lebens durch den veranlagten weiblichen Haarausfall betroffen, der in der medizinischen Fachsprache als androgenetische Alopecie bezeichnet wird. Nicht selten beginnt dieser schubweise aber auch schleichend auftretende Haarverlust bereits im 3. Lebensjahrzehnt und erfährt in den Wechseljahren oft noch eine Akzentuierung
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