Gesundheit

Krebs und Onkologie

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Sauerstoff- und Ozontherapien

Untersuchungen zeigen, dass besonders die Strahlentherapie viel an Wirksamkeit verliert, wenn der Tumor schlecht durchblutet und mit Sauerstoff unterversorgt ist. Die ionisierenden Strahlen verwandeln nämlich den Sauerstoff in ein tödliches Gift, das die Tumorzellen von innen her abtötet. Der Sauerstoff wird zu so genannten freien Radikalen umgewandelt, die den Zellaufbau zerstören. Je weniger Sauerstoff in der Krebszelle, desto weniger Wirkung haben die Strahlen. Auch die...

Labordiagnostik

Mittels spezieller Labordiagnostik werden im Stuhl, im Urin und vor allem im Blut bestimmte Werte gemessen. Diese werden dann mit so genannten Referenzwerten verglichen, die als Durchschnittswerte für die Mehrzahl gesunder Menschen gelten. Große Abweichungen von diesen Normwerten können auf eine Erkrankung hinweisen. So genannte Tumormarker, die von den Krebszellen gebildet werden oder deren Bildung durch eine Krebserkrankung ausgelöst wird, lassen sich bei bestimmten...

Mit neuer Technik gegen Krebs - Tomotherapie

Pro Jahr erkranken in Deutschland ca. 400.000 Menschen an Krebs, etwa 210.000 sterben daran. Trotz neuer und vielversprechender Formen der Krebstherapie sind die wesentlichen Eckpfeiler der Krebsbehandlung auch heute noch die Chemotherapie, die Bestrahlung und die chirurgisch-operative Krebsentfernung. Man unterscheidet die kurative, adjuvanter und palliative Krebsbehandlung. Eine kurative Therapie versucht, Krebs zu heilen. Häufig angewandte Methoden der kurativen...

Fatigue macht Krebspatienten zusätzlich Stress

Kaum eine Erkrankung ist mit so viel seelischem Kummer und körperlichen Strapazen verbunden wie der Krebs. Betroffene leiden oft zusätzlich unter einem chronischer Erschöpfungszustand, der in der Fachsprache mit dem franzöischen Wort "Fatigue" (sprich: Fatieg) bekannt ist. Es ist keine selbstständige Krankheit, sondern eine Summe von Erscheinungen wie Müdigkeit, die auch durch ausreichenden Schlaf nicht zu bessern ist, bleierne Schwere, rasche körperliche und geistige...

Therapie für Frauen mit metastasierendem...

Frauen, die an Brustkrebs erkranken, bemerken die Veränderungen in ihrem Körper meist sehr spät. Brustkrebs liegt vor, wenn sich im Drüsengewebe der weiblichen Brust bösartige knotenförmige Wucherungen (Tumore) bilden - die so genannten Mammakarzinome. Von metastasierendem Brustkrebs spricht man, wenn vom Ursprungstumor bösartige Zellen in den Organismus geschwemmt - und somit weitere Organe befallen werden. Nicht selten haben sich bereits Metastasen (Tochtergeschwülste)...

Das Wirkspektrum von Bisphosphonaten in der...

Das Wirkspektrum von Bisphosphonaten in der OnkologieInterview mit Prof. Dr. med Ingo J. Diel, Frauenklinik der Universität Heidelberg im Sommer 2001 Fragen und Antworten zu Bisphosphonaten Welche Vorteile haben Brustkrebs-Patientinnen von einer Clodronat -Behandlung? Bei Brustkrebs-Patientinnen wird Clodronat (Bisphosphonat) hauptsächlich dazu verwendet, Probleme, die sich durch eine Knochenmetastasierung ergeben, zu mildern. Die Knochenschmerzen werden gedämpft und auch...

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) Da das Pankreaskarzinom im Anfangsstadium keine oder nur leichte unspezifische Beschwerden bereitet, ist die Diagnoseerstellung meist schwierig. Patienten suchen oft erst dann den Arzt auf, wenn sie schon schwere Symptome haben, zum Beispiel eine Gelbsucht oder Oberbauchschmerzen. Meist ist der Bauchspeicheldrüsenkrebs in dieser Situation schon weit fortgeschritten oder hat sogar Metastasen (Tochtergeschwülste) gebildet. Eine...
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