Gesundheit
Leben im Seniorenalter

Foto: Belvedere am Burgberg

Leben im Seniorenalter

"Einen alten Baum verpflanzt man nicht" sagt ein altes Sprichwort, welches zum Ausdruck bringt, dass ein älterer Mensch dort bleiben sollte wo er ist, wo er wohnt und wo er sich wohlfühlt. Doch nicht immer sind die Voraussetzungen dafür gegeben. 

Mit zunehmendem Alter kann das Leben in den eigenen vier Wänden durchaus strapaziös werden. Eventuelle körperliche oder auch geistige Beeinträchtigungen führen nicht selten dazu, dass das Management des Haushalts nur noch schwer zu bewältigen ist und dass selbst leichte Arbeiten zum Kraftakt werden. 

Spätestens dann stellt sich für viele Senioren und deren Angehörige die Frage, ob ein Wohnortwechsel ins Seniorenheim sinnvoll wäre. Häufig sind Gedankengänge dieser Art jedoch mit massiven Vorurteilen behaftet, welche mit "Abschiebung" und "Gefangenschaft" einhergehen. Ist es wirklich so? Oder gehören diese Vorurteile der Vergangenheit an? 

In der Tat - in den letzten Jahren hat sich viel getan - Altenheime, Pflegeheime und Seniorenresidenzen bieten hilfreichen Luxus. Wer sich frühzeitig richtig informiert, sich in Frage kommende Häuser ansieht oder gar eine Zeit zur Probe wohnt, wird die Vorteile eines Altersruhesitzes schnell zu schätzen wissen. 

Auf angenehme Weise kann hier der Kontakt zu Gleichgesinnten gepflegt werden, rund um die Uhr steht Hilfe zur Verfügung und auch im Krankheitsfall besteht kein Anlass zur Beunruhigung. Moderne Altenheime, Altenpflege- und Wohnheime bieten heute eine ganze Menge - von der privaten Atmosphäre im "eigenen" Appartement, über Unterhaltung und Abwechselung durch angebotene Veranstaltungen, bis hin zu Sicherheit und Geborgenheit durch immer anwesende Hilfskräfte: Annehmlichkeiten, die das Leben im Alter immens erleichtern. 

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