Gesundheit aktuell
Potenzstörungen belasten die Partnerschaft

Sexualität ist - ebenso wie der Wunsch nach Zugehörigkeit und Liebe - eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Aber was passiert, wenn dieses Bedürfnis zum Beispiel aufgrund von Erektionsstörungen nicht mehr befriedigt werden kann?
Alleine in Deutschland leiden vier bis sechs Millionen Männer daran. Die Gründe sind vielfältig. Untersuchungen zeigen, dass 80 bis 90 Prozent aller Fälle organische Ursachen haben, während lediglich 10 bis 20 Prozent psychischen Ursprungs sind. Erektionsstörungen sind für eine Beziehung oft sehr belastend. Häufig herrscht Sprachlosigkeit zwischen den Partnern. Das offene Gespräch mit der Partnerin ist aber oft der erste Schritt, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
So wird auch der Gang zum Arzt leichter. Für den Urologen gehören Erektionsstörungen zum Praxisalltag und er kann einen geeigneten Behandlungsweg finden. Die meisten Männer entscheiden sich für Tabletten, so genannte PDE-5-Hemmer, die den Bluteinstrom in die Schwellkörper des Penis fördern. Dadurch kann eine Erektion entstehen und auch gehalten werden. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.ed-magazin.de.
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